Actions

Work Header

Red Eyes

Summary:

Sänger der Band Red Eyes zeigt sein gesicht. Und die Band gleich mit.

Notes:

(See the end of the work for notes.)

Work Text:

„Wieder viel zu laut im Kopf
Doch um mich bleibt alles still
Reden fällt mir immer schwerer
Weil ich viel zu viel fühl“

Der Sänger der Band Red Eyes hat seine Augen geschlossen, klammert sich an den Mikrofon Ständer und Singt. Der letzte Song des Abends.

„Steh am Rand in jedem Raum
Seh die anderen
Spür sie kaum
Halbe Sätze
Halber Mut
Und keiner sieht
Wie sehr es brennt in meinem Blut“

Seine Hände Zittern, er spürt die Augen seines alten Rudels aufsich, hört die Fragen trotz der In Ears. „Seitwann kann Peter singen?“ „Ich dachte er ist Gestorben?“ „Wie kann er noch leben?“ „Er müsste ein Omega sein, wieso sieht er dann nicht so aus?“ „Papa, wieso sieht der Sänger so aus wie auf dem Bild im Flur?“

„Ich war ein einsamer Wolf
Hab mich im Schatten versteckt
Hielt meine Narben im Dunkeln
Hab jedes Herz weggeschreckt
Doch dann kamst du in mein Chaos
Hast meine Sprache verstehn gelernt“


Er spürt seinen Gitaristen näher kommen, lehnt sich leicht an ihn und spielt weiter. Auch er hört was die 4 Werwölfe in der ersten Reihe da sagen, auch er spürt die Blicke. Aber das war abzusehen, schließlich ist das das erste Konzert wo er seine Maske abgezogen hat. Und das auch noch in der Stadt wo er geboren wurde, zweimal Gebrannt hat, Getötet hat, Bereut hat, Alleine war und falsche Entscheidungen getroffen hat.

„Jetzt weiß ich
Ich war nie falsch
Ich war nur bei dir noch nicht angekommen“

Peter dreht seinen Kopf zum Bass spieler der seine Maske abzieht. Lächelt und streicht sich eine Träne aus dem Gesicht. Nach all den jahren hat er ihn wieder gefunden und zusammen sind sie geheilt. Der Blinde Bassist lächelt und spielt weiter. Sein Gitarrist drückt sein Gesicht in seine Halsbeuge und streift so seine Maske ab. „Argent?! Deucalion?!“ 

„Alle sagen: „Komm
Sei du“
Doch sie meinen „sei wie wir“
Hab mich ständig als evil dargestellt
Nur damit ich nicht verlier“

Christopher sieht sofort zu Scott als dieser seinen Namen sagt, lässt seine Augen aufblitzen und geht wieder auf seinen Platz, bereitet sich auf sein Solo vor. Deucalion kommt zu Peter und lehnt sich an seinen Rücken. Gibt ihm Kraft. 

„Du hast meine Fragen gesehn
Bevor ich sie gestellt hab
Ein Blick von dir und plötzlich
Wusste ich
Was Heimat wirklich ist“

Der Schlagzeuger steht auf und zieht seine Maske ab. „Isaac?!“ 
Chris fängt sein Solo an und Peter dreht sich zu Deucalion und umarmt ihn von hinten, tanzt mit ihm durchs Solo und sieht mit ihm Chris von Hinten zu, Deuc hat seine Sonnenbrille an und sieht durch seine Alpha Augen. Peter dreht sich wieder zum Mikro, ohne viel Jubel singt er weiter, seine Psyche und Wolf lässt ihn nicht wirklich zum Jubeln wohl sein. 

„Ich war ein einsamer Wolf
Hab mich im Schatten versteckt
Hielt meine Narben im Dunkeln
Hab jedes Herz weggeschreckt“

Das Lied ist neu, so neu das sie es noch garnicht auf der Bühne gespielt hatten. Vorallem weil sich Peter nicht im griff hatte, jedesmal wurde er Wütend, Müde, Traurig und Touch Starved. Aber jetzt wollte er es unbedingt. Beide Werwölfe kommen zu ihm und lehnen sich an seine Seiten. Geben ihm Kraft. Zwei ihrer Festen Secruitys die auch immer Masken auf hatten ziehen ihre auch ab und kommen näher zu Peter um ihren Alpha Mate besser zu Beschützen. „Jackson…“, flüstert Lydia.

„Doch dann kamst du in mein Chaos
Hast meine Sprache verstehn gelernt
Jetzt weiß ich
Ich war nie Falsch
Ich war nur bei dir noch nicht angekommen“

Peter fühlt seine Rudel Bänder, die ersten in seinem Leben. Seine Eltern hatten ihm nie Liebe gezeigt. Niemand hatte es. Bis Chris und Deucalion kamen. Sie waren damals die ersten und einzigen. Und dann waren alle weg und er war mit seinen Gedanken alleine. Seine alten Rudel hatten ihn nur vorm Omega sein Bewahrt, nicht mehr nicht weniger. Er kannte es nicht anders. Deucalion musste Chris und Peter zeigen wie man wirklich liebt und Kommuniziert. Und jetzt stehen sie hier. 
Deucalion Argent-Hale, Christopher Argent-Hale und Peter Argent-Hale.

„Du sagst: „Lass die Rüstung fallen“
Ich lass sie leise auf den Boden pralln (oh oh)
Zum ersten Mal in all den Jahren
Mag ich mich in deinen Armen“

Peter öffnet seine Augen und sieht Derek an. Singt ihn direkt an.

„Ich war ein einsamer Wolf
Hab mich im Schatten versteckt
Hielt meine Narben im Dunkeln
Hab jedes Herz weggeschreckt“

Das Publikum feiert das lied, sie jubeln und singen mit. Derek zieht den Kopf ein. Stiles nimmt Dereks hand und zieht ihn an sich. Sie haben also endlich geredet. Gut. Peter lächelt sanft Stiles an. Dank ihm ist er überhaupt gegangen und hat Chris und Deuc gefunden. Dank ihm ist er nicht nochmal durchgedreht. Dank ihm lebt er noch. Dank ihm ist er geheilt. Dank ihm wusste er das Derek sicher ist. Dank ihm hat er nie den Kontakt komplett abbrechen müssen. Er war da wenn es sonst keiner war. 

„Doch dann fand ich meinen Menschen
Hab mich in deinen Blick verirrt
Jetzt weiß ich
Ich war nie allein
Ich hab nur den Weg zu dir gesucht“

Peter lächelt und entfernt sich vom Mikro, legt eine Hand in Deucs Nacken und dreht seinen Kopf zu sich, küsst ihn sanft. Das Publikum rastet aus, Fans Kreischen. Peter lässt von Deuc und lächelt sanft. Er dreht sich zu Chris und küsst auch ihn. Das Publikum feiert das nochmehr, das Kreischen lauter. Die Musik geht zu ende und die Band verbeugt sich, geht von der Bühne. Jackson und Ethan gehen zum Hale-Stilinski Rudel und holen sie Backstage. Peter steht in mitten von Deuc und Chris, beruhigt sich. Tränen schon lange vertrocknet. „Hey Zombiewolf.“, kommt Stiles zu den dreien und lächelt. Peter hebt seinen Kopf von Chris seinem Hals und lächelt Stiles an. „Hey CreeperSpark.“, streicht Peter mit einer Hand über seine Schulter. „Hey Stiles.“, murmelt Chris von Peters Schulter was Peter zum Kichern bringt und Stiles zum Schmunzeln. „Stiles.“, nickt Deuc. Stiles nickt zurück und zieht Derek vor. „Derek wollte dir was sagen.“, sieht Stiles Derek ernst und Warnend an. Peter nickt und befreit sich von seinen Alphas. 
Chris wurde bei einer Jagd von einem Wilden Alpha gebissen und hat ihn danach getötet was ihn zum Alpha machte. 
„Es tut mir leid… Stiles hat mir bisschen was erzählt…ich wusste nicht das Mom das getan hat. Ich wusste so vieles nicht. Aber ich bin jetzt besser, Stiles hat mir geholfen. Und andere Rudel haben mir geholfen zu verstehen wie man ein richtiger Alpha ist. Dank Stiles. Stiles hat uns so sehr geholfen. Dir auch. Ich wünschte ich wäre damals schon so weit gewesen. Aber das war ich nicht. Das einzige was ich jetzt machen kann ist Eurem Rudel einen Teil des Territoriums anbieten und hoffen das wir uns wieder zusammen raufen. Hoffen das ich dir zeigen kann das ich nicht wie der Rest der Hales bin.“, sieht Derek ihn ehrlich an. Peter nickt und schnieft.

Chris und Deuc stehen hinter ihm. Knurren und sehen Derek mit roten augen an. Peter dreht sich um und schlägt beiden auf ihre Oberarme. „Aus, böse.“, schmunzelt Peter und wischt sich seine Träne weg. Beide Alphas entspannen sofort und sehen Peter besorgt an. „Mir geht’s gut ihr beiden verrückten. Ich hab nur nicht mit sowas gerechnet.“, küsst er erst Chris und dann Deuc. 


Paar Stunden später liegt Peter mit Chris im Bett während Deuc mit Derek und Stiles das Territorium abstecken. Peter lächelt und kuschelt sich an Chris. 
Nach all den Jahren ist er wieder zuhause, sowohl in den Armen der Personen die ihm einen Sinn zum Leben geben und in der Stadt wo er die beiden Personen überhaupt erstmal kennen gelernt hat. 
Stiles hatte vor allen versteckt das Peter lebt und wie es ihm ging weil es Peter so wollte.

Alle haben es verstanden.

Jetzt geht es endlich nur noch bergauf.

Notes:

Das hab ich während eines Psychischen Down runter geschrieben. Hoffe es gefällt euch. Der Songtext ist von einer KI.