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(Oster)Hasenpest

Summary:

1952 kommt die Kaninchenpest nach Europa und obwohl Fips zur Zeit auf den Osterinseln lebt, machen alle Brüder sich Sorgen und müssen natürlich nach ihren jüngsten Bruder schauen (auch, wenn manche das nicht zugeben wollen)

Notes:

Ich hab die Sprache jetzt nicht irgendwie angepasst, kein Plan wie die damals geredet haben :3

 

Das ist meine erste Fanfiction also sorry wenn da was nicht so gut ist oder Fehler irgendwo sind, ihr könnt gerne nett formuliertes Feedback geben :>

Work Text:

September 1952

 

Klaus war am Nordpol und tat genau das Gegenteil von dem, was er sollte. Nämlich gar nichts. Die Wichtel arbeiten zwar das ganze Jahr lang, so richtig beginnt der Stress aber erst ab Juli oder August, weil dann nur noch ein halbes Jahr bis Weihnachten bleibt.

 

Klaus sollte vermutlich schon an den ersten Geschenken sitzen oder den Wichteln zumindest mal etwas Mut zusprechen, aber darauf hatte er einfach keine Lust.

 

Stattdessen saß er in seinem Büro und hörte Radio. Er hatte zwar schon mitbekommen, dass man jetzt auch Fernseher mit Ton kaufen kann, aber wo findet man sowas bitte auf dem Nordpol? Und wer würde das überhaupt anstecken? Nein, er bleibt erstmal beim Radio.

 

Klaus zeichnete irgendwelche Kreise und Muster auf ein Blatt Papier, als ihn eine Nachricht plötzlich aus seiner Trance brachte.

,,Die Kaninchenpest, auch Myxomatose genannt, verbreitet sich immer weiter in Europa. Sie kann durch Stechende oder saugende Insekten oder von kranken zu gesunden Hasen übertragen werden. Die Krankheit befällt europäische Kaninchen, aber auch Feldhasen und endet bei fast allen im Tod. Ein Heilmittel für die Krankheit gibt es derzeit noch nicht. Nach den 3-9 Tagen Inkubationzeit treten Symptome wie Schwellungen oder Hautläsionen im Bereich des Kopfes, besonders an den Augenliedern und im Genitalbereiches auf. Die Krankheit kommt ursprünglich aus Südamerika und…“

 

Den Rest der Radiodurchsage hörte Klaus nicht mehr, denn er war schon längst aus der Tür gerannt.

 

Könnte diese Krankheit auch Fips treffen? Würde er sterben? War er schon infiziert wenn die Krankheit aus Südamerika kam? (Er hatte ja eigentlich kein Problem damit, dass Fips auf die Osterinseln gezogen ist, aber gerade könnte er ihn dafür schlagen)

 

,,Santa, wo willst du hin?“ fragte einer der Wichtel, als Klaus an ihm vorbei in Richtung Tür lief. ,,Meinen Bruder retten!“ rief Santa zurück.

 

 

Fips war das seltsame Verhalten seiner Brüder schon gewohnt, trotzdem kam es überraschend, als Klaus seine Tür eintrat und panisch seinen Namen rief.

 

,,Klaus?“ sagte ein verwirrter, auf der Couch sitzender Fips. ,,FIPS!“ rief Klaus freudig, bevor er auf Fips zu rannte und ihn in den Arm nahm.

 

,,Hey! Was machst du da! Lass mich los!“ rief Fips, während er, erfolglos, versuchte sich zu befreien.

 

Nach ein paar Sekunden löste Klaus die Umarmung, hielt Fips aber immer noch mit beiden Händen an den Schultern fest und beäugte ihn misstrauisch.

 

,,Geht‘s dir gut? Ist deine Demenz bisschen später gekommen?“ Klaus ignorierte Fips Kommentare und schaute lieber, ob er irgendwelche der Krankheitssymptome an Fips erkennen konnte.

 

Nach zwei Minuten der Begutachtung ließ Klaus seinen Bruder los und setzte sich auf die Couch. ,,Endlich. Willst du mir jetzt mal sagen was du grade gemacht hast?“ ,,Nein, aber setz dich doch“ Fips wollte grade sagen dass das seine Couch ist und dass er das eigentlich sagen sollte, aber er wurde schon auf die Couch runter gezogen.

 

Fips war sehr verwirrt. Erst kam Klaus unangekündigt in sein Haus (obwohl der Besuch an sich seltsamer war als das unangekündigt sein) und jetzt schaute er ihn schon wieder so seltsam an.

 

,,Ich will dir ein paar Fragen stellen“

 

,,Wirst du jetzt Detektiv?“

 

,,Hast du in letzter Zeit mit anderen Hasen geredet?“

 

,,Mit andere- denkst du ich kann mit Hasen REDEN? Wer bin ich, Schneewittchen?“

 

,, HATTEST DU MIT ANDEREN HASEN KONTAKT?“

 

,,NEIN! Hier sind manchmal ein paar wilde Hasen aber ich hab doch keine Gespräche mit denen!“

 

,,Okay gut. Aber wurdest du in den letzten Tagen von irgendwas gestochen?“

 

Diese Fragerei ging so lange, dass es draußen schon dunkel war, als Klaus keine Fragen mehr einfielen.

 

,, Bist du jetzt fertig?“

 

,,hmmm….ja“

 

,,Okay gut. Dann verschwinde jetzt aus meinem Haus“

 

,,Scheiße“ dachte Klaus, denn obwohl Fips keine Symptome zeigte, war er sich immernoch nicht sicher, ob er nicht doch infiziert war. Die Inkubationszeit geht bis zu 9 Tage und davor zeigen sich gar keine Symptome.

 

,,Also…ich hatte eigentlich gedacht, dass ich ein paar Tage hier bleibe“

 

Fips starrte ihn fassungslos an. ,,Was“ ist das einzige das aus seinem Mund kam.

 

,,Ich mein, wir haben uns doch so lange nicht mehr gesehen und ich wollte schon immer mal nach Südamerika“

 

,,Du bist jedes Jahr in Südamerika“

 

,,Ja, aber immer nur für wenige Stunden“

 

Fips guckte Klaus immer noch an, aber seufzte schließlich und sagte ,,Okay, meinetwegen. Aber wehe du machst noch was kaputt“

 

,,Deal!“

 

,,Und reparier gefälligst meine Tür“

 

Einige Stunden waren vergangen und Klaus war nicht der einzige, der von der Kaninchenpest mitbekommt. Rhun hat von einem der Hotelgäste gehört, dass dieser sich um seine Hasen sorgt. Daraufhin hat Rhun ihn über die Kaninchenpest ausgefragt. Auch wenn er seine Brüder nicht oft sieht, sorgt er sich doch um sie und möchte sicher gehen, dass es ihnen gut geht.

 

Rhun beschloss, Fips einen Besuch abzustatten, nur um sicher zu gehen. Er öffnete mit seinem Zepter ein Portal und war überrascht von dem, was er sah. Anstelle von einem Hausinneren, wie er es gewohnt ist, sah er nämlich eine Zimmerdecke und einen leeren Türrahmen.

 

Er ging durch das Portal und musste auf der anderen Seite rausklettern. Rhun richtete sich mit ein paar leisen Fluchen auf und blickte auf die am Boden liegende Tür. Er wollte gerade losgehen, um nach Fips zu suchen, als er eine bekannte Stimme hinter sich hört.

 

,,Rhun?“ Dieser drehte sich verwirrt um und fragte ,,Klaus? Was machst du hier?“

 

,,Nein, was machst DU hier?“

 

,,Wir könnten das jetzt die ganze Nacht so weiter machen aber ich sag’s dir einfach: Es gibt eine Kaninchenpest und ich wollte schauen ob Fips infiziert ist“

 

,,Genau deswegen bin ich auch hier“ antwortete Klaus.

 

,,Hast du schon mit ihm geredet?“

 

,,Ja, ich bin vor ein paar Stunden angekommen. Hab ausversehen die Tür kaputt gemacht“

 

,,Ja das…hab ich mitbekommen“ sagte Rhun mit einem Blick auf die kaputte Tür. „Hat er irgendwelche Symptome?“

 

,,Nein, aber die zeigen sich bei manchen auch erst nach 9 Tagen. Ich bleib bis dahin hier“

 

,,Das ist ein gute- Warte, musst du nicht eigentlich Weihnachten vorbereiten?“ Die beiden schauten sich für ein paar Sekunden still an.

 

,,Neiiiin die Wichtel schaffen das schon“ meinte Klaus mit einem nervösen Lachen.

 

,,Wenn du meinst. Weiß Fips überhaupt warum du hier bist?“

 

,,Nein, ich wollte ihm keine Angst machen“

 

,,Okay. Am besten bleibt es dabei. Erzähl ihm nicht, dass ich hier war, sonst wird er merken, dass etwas falsch läuft. Ich werde ab und zu in der Nacht nach ihm sehen. Sag Bescheid wenn sich was ändert“

 

,,Mach ich“

 

,,Bis bald Klaus“ ,,Bis bald Rhun“ und damit war Rhun wieder durch die Tür verschwunden. Aber kurz bevor das Portal verschwand erschien nochmal Rhuns Kopf aus der Tür und sagte ,,Ach ja, und reparier diese Tür. Ist echt Scheiße dadurch hochzuklettern“

 

 

Vier Tage waren vergangen und Fips und Klaus leben überraschend friedlich zusammen. Das lag zwar hauptsächlich daran, dass Klaus sich um Fips Leben sorgte und deswegen nicht streiten wollte, aber das musste er ja nicht wissen.

 

Klaus hatte die Tür zwar repariert, mittlerweile war sie aber wieder kaputt. Das lag daran, dass Klaus sich die Umgebung anschauen wollte und auf einmal Fips schreien gehört hat und so schnell wie möglich ins Haus gesprintet kam. Dabei hat er diesmal die Tür eingerannt. Sie hat jetzt ein Klaus förmiges Loch und liegt schon wieder auf dem Boden. Der Schrei von Fips kam übrigens nur davon, dass er einen Pinsel hat fallen lassen und sich erschrocken hat.

 

Obwohl Fips immer noch nicht ganz verstanden hat, wieso Klaus hier ist und was genau er will, störte ihn seine Anwesenheit nicht. Er gab es nicht zu, aber eigentlich mochte er seinen Bruder und genoss die Aufmerksamkeit momentan sehr.

 

Egal nach was er fragte, Klaus tat es. Es war fast so, als hätte er einen Diener. Fips hatte zwar das Gefühl, dass Klaus ihm etwas verheimlicht, weil er sonst nie ohne Grund so nett war, aber das ist ein Problem für Zukunfts Fips.

 

Eigentlich schläft Fips nicht viel und geht relativ spät ins Bett, aber in den letzten Tagen wurde er immer recht früh müde und legte sich lange vor Klaus schlafen. Er schlief auch viel länger als sonst und fühlte sich morgens erholt. Er konnte zwar nicht verstehen, woher das kam, wollte sich aber auch nicht beschweren.

 

Fips hatte sich bereits hingelegt und war tief am Schlafen, während Klaus noch auf der Couch saß und auf Rhun wartete. Rhun kam jede Nacht zu Besuch und fragte nach Fips Zustand und diese Nacht war nicht anders. Allerdings war Rhun etwas aufdringlicher und hörte nicht auf, Klaus mit fragen zu durchlöchern.

 

,,Er hat immernoch keine Symptome?“ fragte Rhun. ,,Zum hundertsten Mal, nein. Ihm geht’s gut. Er benimmt sich genau so wie sonst!“

 

,,Woher willst du das wissen? Du hast ihn seit Jahren nicht gesehen!“

 

,,Du doch auch nicht!“ erwidert Klaus, aber man kann sehen, dass dieser Satz ihn etwas getroffen hat.

 

Rhun seufzte und es war für ein paar Sekunden still. ,,Ich werde nach ihm sehen gehen“ sagt Rhun und steht auf.

 

,,Pass auf, dass du ihn nicht weckst!“

 

,,Ist ja nicht so als wär in die Zimmer von anderen Leuten reingehen ohne sie zu wecken mein Beruf oder so“ rief Rhun zurück.

 

Er wollte nicht gemein zu Klaus sein, aber er konnte ihm auch nicht ganz vertrauen. Natürlich vertraute er ihm, aber was, wenn er was übersieht? Was, wenn Fips schon infiziert ist und er es nicht bemerkt hat? Rhun musste einfach selber nach schauen.

 

Rhun öffnete leise die Tür zu Fips Zimmer, aber was er dort sah, überraschte ihn.

 

,,Zeke?“

 

Zeke schreckte hoch und starrte in Richtung der Tür. ,,Rhun?“ Beide wussten nicht genau, was sie sagen sollen, bis Rhun endlich sprach.

 

,,Bist du auch wegen der Kaninchenpest hier?“

 

,,….vielleicht. Was machst du hier drin?“

 

,,Ich wollte nachschauen ob Fips irgendwelche Symptome aufweist“

 

,,Keine Sorge, sieht alles normal aus“

 

,,Du hast auch nach Symptomen geguckt?“ fragte Rhun verwirrt, aber auch leicht amüsiert.

 

Zeke warf Rhun einen Blick zu und antwortete ,,Nein, mit ist nur aufgefallen, dass er genau so aussieht wie sonst. Es gab in der letzten Woche keinerlei Veränderungen“

 

,,Warte, in der letzten Woche? Wie oft hast du schon nach Fips geschaut?“

 

Zeke sah plötzlich so aus, als wolle er sich selber schlagen. ,,Erstmal, ich hab nicht nach ihm geschaut. Ich hab ihn besucht, höchstens. Zweitens, ich bin nicht wegen der Pest hier. Ein kleines Mädchen hatte einen Albtraum, dass ihr Kaninchen durch diese Pest stirbt, so hab ich davon erfahren. “

 

,,Und zufälligerweise hast du daraufhin deinen Bruder, der ein Hase ist, besucht?“ sagte Rhun, der amüsiert davon war, wie Zeke versuchte, seine Zuneigung zu seinem Bruder zu verheimlichen.

 

,,Ja, hab ich. Ich hab mir nichts weiter dabei gedacht“ Das war offensichtlich gelogen. Rhun wusste es und Zeke natürlich auch. Aussprechen musste er es ja trotzdem nicht.

 

Tatsächlich hatte er wirklich durch den Traum eines kleinen Mädchen davon erfahren. In ihrem Traum fand sie eines ihrer Kaninchen tot auf, woraufhin ein Tierarzt ihr erklärte, dass die Kaninchenpest sich verbreitet und alle ihre anderen Kaninchen auch sterben werden. Zeke gab ihr natürlich einen schöneren Traum, aber musste danach an seinen Bruder denken. Er wusste nicht, ob dieser sich auch infizieren kann, aber er wollte nach schauen ob es ihm gut geht. Das einzige Problem daran war, dass Zeke nicht zeigen kann, dass er seine Brüder liebt. Vor allem bei Fips. Er hatte über die Jahre die Rolle des gemeinen großen Bruder angenommen und als er alt genug war, um sein schlechtes Verhalten einzusehen, konnte er dieses Verhältnis nicht verbessern. Es wäre zu seltsam, auf einmal nett zu sein. Deshalb hänselte er ihn weiter.

 

Es machte ihm um ehrlich zu sein etwas Spaß. Ihm vielen immer gute Beleidigungen ein und für ihn war das alles nicht zu ernst zu nehmen, weshalb er auch nicht bemerkte, wenn er bei manchen Leuten (Fips) etwas zu weit ging.

 

Die beiden haben das schlechteste Verhältnis zwischen allen Brüdern (naja, wenn man Eos aus dem Spiel lässt). Deshalb beschloss Zeke, Fips tief und fest schlafen zu lassen und dann nach ihm zu sehen. Er würde vermutlich eh nicht mit ihm reden wollen, wenn er es versucht. Seit einer Woche kommt Zeke also jede Nacht zu Fips und sucht nach Symptomen. Auch in seinen Träumen sucht er nach irgendwelchen Anzeichen, dass es ihm schlecht geht, aber seit ca 3 bis 4 Tagen sind seine Träume tatsächlich glücklicher.

 

Es ist natürlich ungünstig, dass Rhun ihn dabei erwischt hat, wie er Gefühle zeigt, deshalb wollte er auch gleich abhauen, aber auch dieser Plan wird durchkreuzt.

 

,,Rhun? Wieso bist du so lang da drin? Hast du was- ZEKE?“

 

Zeke haute seine Hand gegen seine Stirn als Klaus in den Türrahmen tritt. Na toll, kommt gleich auch noch Eos oder was?

 

Rhun schlug seine Hand auf Klaus Mund und flüster-schrie ,,Sei leise! Du weckst ihn gleich auf!“

 

,,Keine Sorge, ich hab Schlafsand benutzt. Den kriegt bist morgen nichts mehr wach.“

 

Klaus blickte ein paar mal verwirrt zwischen Rhun und Zeke hin und her, bevor seine Augen auf Zeke landeten und er anfing zu grinsen. Auch Rhun hält, nicht sehr erfolgreich, ein Lächeln zurück.

 

Zeke sah die beiden genervt an ,,Ja okay ich hau jetzt wieder ab“ sagte Zeke und verschwand, in dem er etwas Sand als Rauchbombe benutzt.

 

Klaus und Rhun schauten sich beide amüsiert an. ,,Willst du noch nach Symptomen suchen?“ fragt Klaus. Rhuns Blick fiel auf Fips. ,,Nein, ich glaube, er wurde von genug Amateur Ärzten untersucht“

 

 

Klaus blieb insgesamt 11 Tage bei Fips. 9 Tage um nach Symptomen zu gucken, und extra 2 um sicher zu gehen. Rhun kam jeden Abend vorbei und warf meistens einen kurzen Blick in Fips Zimmer, von Zeke war allerdings keine Spur, weshalb Klaus und Rhun vermuteten, dass sie ihn verscheucht haben. Rhun blieb oft etwas länger und er und Klaus unterhielten sich noch etwas.

 

Obwohl Zeke erwischt wurde, schaute er trotzdem weiterhin nach Fips. Er ging nur später in der Nacht und ging davor sicher, dass alle seine Brüder schliefen (oder Rhun arbeitet).

 

Fips ist, Überraschung , nicht infiziert. Infiziert werden nur Hasen und Kaninchen, und Fips ist ein seltsames zwischen Ding. Außerdem existiert die Kaninchenpest im Südamerika schon lange, weshalb die Hasen dort beinah immun sind und sich nur 1% infizieren.

 

Diese Informationen wären vielleicht nützlich gewesen, aber von wo sollen die Brüder das wissen? Klaus hat sich schließlich nicht die ganze Radio Durchsage angehört. Wäre er eine Minute länger geblieben, hätte er das mitbekommen. Aber dann hätte er auch nicht 11 Tage mit seinen Brüdern verbracht, also war es vielleicht besser so.